Startseite  |  Kontakt  |  Sitemap  |  Impressum  |  Suchen

Stiftung

Satzung

Gremien

Mitarbeiter/-innen

Förderung

Perspektiven

Jugendinitiativen

Heimatverbundenheit

kompetent. für Demokratie

respectABel Berlin

jugendnetz-berlin.de

InfoService

Datenbanken

Internetportale

Infopool

Nachrichten-Archiv

Linksammlung

08.02.2012: Fachtagung: Jugendbeteiligung in Brandenburger Kommunen in Potsdam

03.03.2012: Preisverleihung Jugendengagement-wettbewerb 2011/2012

12.03.2012: Vorankündigung: Tagung „Ja. Nein. Vielleicht. Wege zur Aktivierung von Kindern und Jugendlichen“

21.03.2012: Workshop "Ländliches Kinder- und Jugendleben zwischen Sozialraumschwund und Regionalisierungssog"

Märkische Allgemeine

23.11.2008: Jugendliche führten Interviews: Die Werte von Erwachsenen und Jugendlichen unterscheiden sich kaum

PRITZWALK - Ein Polizist, eine arbeitslose junge Frau, den Verwaltungsmann Rainer Greve und noch mehr Leute hatten die fünf Jugendlichen interviewt, die im Rahmen eines Projektes der "Stiftung demokratische Jugend" die Wertevorstellungen der Prignitzer erkundeten. Was herauskam, ist eine Ausstellung unter dem Titel "Brandenburg - Das bist du uns wert" und ein überraschendes Ergebnis: Die Wertevorstellungen junger und älterer Menschen unterscheiden sich, vor allem hier in der Prignitz, nicht wesentlich voneinander. Als wichtigste Werte bezeichneten die Interviewten die Familie, die Prignitzer Landschaft sowie Toleranz gegenüber anderen, die auch Freundlichkeit, Respekt und Höflichkeit beinhaltet. "Dass auch die Landschaft dazu gehört, das war uns zunächst gar nicht bewusst", sagt Eileen Heidebrecht, eine der Interviewerinnen: "Aber es ist hier wirklich schön." Das Thema Familie habe sehr oft eine Rolle gespielt, auch wenn "die Familien nicht immer so sind, wie sie sein sollten." Vor allem erachten auch die jungen Leute Toleranz als wichtigen Wert: "Man sollte auf die Persönlichkeit des anderen Rücksicht nehmen und nicht verletzend sein." In zwei Schritten hatten die Jugendlichen das Thema erarbeitet. Zunächst entwickelten sie eine Vorstellung, was "Werte" überhaupt sind. Dann setzten sie sich mit ihren eigenen Werten auseinander - und stellten diese auf einem Plakat zusammen. Im zweiten Schritt führten sie die Interviews mit den Erwachsenen. "Dabei wurde uns sehr viel Offenheit entgegen gebracht", sagt Eileen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Seitenbeginn |  Druckversion |  Artikel versenden