10 Visionen für Regionen...jetzt haben wir sie!
07.06.2007: Die Jury hat entschieden
Als sich die Jury am 5. Juni im Sitzungssaal des Präsidenten in der Technischen Universität Berlin getroffen hat, standen auf den Tischen Dutzende Modelle, Collagen und Ordner. Auf zwei Medienstationen flimmerten Filme und Lieder, Präsentationen und Fotos über die Bildschirme. Allesamt Beiträge für den Ideenwettbewerb "Visionen für Regionen".
Es kann nur zehn Gewinnergruppen geben - mit diesem Auftrag machten sich die Jurymitglieder daran, die Modelle von allen Seiten zu betrachten, die Filme anzuschauen und über die Inhalte von Collagen zu diskutieren. Ziemlich schnell war sich die Jury einig: Wir suchen Visionen für Regionen, in denen alle Bürger gemeinsam etwas für eine bessere Zukunft bewegen können. Die Juroren waren erstaunt, mit wie viel Analyse und Kritik sich die Jugendlichen in ihren Städten, Dörfern und Regionen umgeschaut haben und welche Ideen und Vorschläge daraus entstanden sind. Der unterschiedliche Hintergrund der Jurymitglieder hat die Diskussion rund um die vielfältigen Beitragsformen sehr bereichert. Egal ob als Architektin, Referatsleiter oder Buchautor - im Vordergrund stand für alle der Inhalt der Beiträge. Die meisten Jurymitglieder kennen aus ihrem eigenen beruflich Umfeld oder ihrem ehrenamtlichen Engagement die Probleme strukturschwacher ostdeutscher Regionen nur zu gut und hatten viel Verständnis für die Wünsche und Hoffnungen der Jugendlichen. Da es letztlich aber nur zehn Gewinner geben kann, mussten zehn Entscheidungen getroffen werden.


