Ganz nah dran: Zeitenspringer bei der Arbeit
25.04.2007: Teil 1: Ein Tag in Brandenburg. 3 Orte. 4 Projekte. 1 Auftrag: Geschichte neu entdecken.
Es ist 13 Uhr als die Schulklingel schellt. Die meisten Schülerinnen und Schüler des Saldern Gymnasiums in Brandenburg an der Havel haben die letzte Schulstunde hinter sich und gehen in den wohlverdienten "Feierabend". Nicht alle. In Raum 1 im zweiten Stock sitzen noch Juliane Hess, Gudrun Bauer und Hanspeter Werner. Schülerin, Museumspädagogin und Schuldirektor teilen sich einen Tisch. Was sich formal nach einer Audienz zum Nachsitzen anhört, ist das wöchentliche Treffen eines Zeitensprünge - Teams. Normalerweise sind sie zu fünft oder zu sechst. Manche können heute nicht. Sie treffen sich, um das Zeitzeugeninterview in der vergangenen Woche Revue passieren zu lassen und von den Eindrücken zu erzählen.



