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Wie war das mit dem ersten Kuss?

Die "Märkische Allgemeine" berichtet über Ketziner Jugendliche, die als Zeitenspringer einen Film über die Liebe in ihrer Stadt drehen

KETZIN/NAUEN - "Am Anfang sind wir uns komisch vorgekommen", gesteht Tim Zeise. Der Ketziner Abiturient war mit Sylvia Swierkowski in Potsdam, als junge Leute ihre Ideen für das Projekt "Zeitensprünge" vorstellten. "Die anderen hatten alle was mit Mauerfall und Judenverfolgung. Und wir kamen mit der Liebe", erklärt die 22-jährige Sylvia Swierkowski die Selbstzweifel der Ketziner Gruppe. Aber die Zweifel waren unbegründet, denn mit ihrer Idee passten sie sehr wohl in das Konzept des Projektes "Zeitensprünge".

Zu dem Projekt hatte die Stiftung "Demokratische Jugend" eingeladen, sie fördert Jugendarbeit in den neuen Bundesländern. Für die Zeitensprünge hatten sich eine Gruppe des Jugendklubs Ketzin, den der Mikado-Verein betreut, beworben. "Wie ist es mit der Liebe?" wollen die jungen Leute in ihrer Heimatstadt Ketzin erkunden und darüber einen Dokumentarfilm drehen.

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