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OTZ: Lehre aus längst vergangener Zeit

Jugendprojekt Zeitensprünge auf den Spuren von Wolfgang Conrad von Thumbshirn

Am 24. Oktober 1648 wurde in Münster der Westfälische Frieden unterzeichnet. An den vierjährigen schwierigen Verhandlungen waren auch Wolfgang Conrad von Thumbshirn und Dr. August Carpzov als herzogliche Hof- und Justizräte zu den Friedensverhandlungen nach Osnabrück beteiligt. Thumbshirn (für Altenburg) war damals Prinzipalgesandter, Carpzov (für Coburg) Sekundargesandter des Herzogs Friedrich Wilhelm II. von Sachsen-Altenburg und Coburg. Obwohl beide Männer lediglich Vertreter eines schwachen Fürsten waren, spielten sie bei diesen komplizierten Verhandlungen eine sehr geachtete und einflussreiche Rolle.

An diese denkwürdige Zeit, zum 360. Jubiläum der Unterzeichnung des Friedensvertrages, wollen Jugendliche am Sonnabend, dem 25. Oktober, mit dem Projekt "Zeitensprünge" erinnern. Dabei wollen sie jedoch auch Lehren für die heutige Zeit und Parallelen zu heutigen Amtsträgern ziehen, wie aus einem Gespräch mit Heike Kirsten, Geschäftsführerin des Kreisjugendringes, Barbara Löwe, Studienleiterin der Altenburger Akademie für evangelische Erwachsenenbildung, und Katrin Lange vom Ponitzer Kultur- und Heimatverein zu erfahren war.

Dazu führten die jungen Leute Interviews (mit den selben Fragen) mit heutigen Politikern: CDU-Bundestagsabgeordnetem Volkmar Vogel, den Landtagsmitgliedern Dr. Birgit Klaubert (PDS/Die Linke), Dr. Hartmut Schubert (SPD), dem Landrat Sieghardt Rydzewski (parteilos), Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) und dem Ponitzer Bürgermeister Gerd Kühn (parteilos).

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